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Orthopädieschuhtechnik vor dem Aus?

Die Krankenkasse forcieren immer mehr darauf, dass die Kassenleistung bei orthopädischen Hilfsmitteln immer mehr wegfallen werden. Wenn die Krankenkasse orthopädische Hilfsmittel noch weiter übernehmen, dann zu Ihren Vorstellungen. (siehe Klick)

Nach wie vor gibt es noch viele Menschen, die orthopädische Hilfsmittel benötigen, besonders orthopädische Einlagen. Wenn die Krankenkassen in Zukunft die orthopädischen Einlagen weniger oder gar nicht mehr übernehmen werden, dann bedeutet dies einen starken Rückgang der Patienten aufgrund von Mehrkosten.

Aufgrund dessen kam es in Berlin zu Protesten. Bestandteil der Demonstration war unter anderem auch die vermehrte Bürokratie zum gleichen Preis der Krankenkassen.

Wenn in Zukunft die Krankenkasse die orthopädischen Einlagen streichen sollten, werden einige der über 3500 Unternehmen in der Orthopädieschuhtechnik nicht bestehen können.

Was kann man tun?

Innovation, Fortschritt und Management sind gefragt.

  • Was kann ich im Betriebsmanagement ändern, um Kosten zu sparen?
  • Wie kann ich meine Patienten mehr zufriedenstellen?
  • Welche Veranstaltungen kann ich organisieren, um mich zu präsentieren?
  • Sind anderen orthopädische Versorgungen zukunftsorientierter, auf die ich meinen Schwerpunkt lege?

„Die Prophylaxe“ wird immer mehr in den Vordergrund gerückt werden. Ist man krank, bekäme man von der Krankenkasse nicht mehr die notwendige Versorgung bezahlt. Also erst gar nicht darauf warten, bis man Beschwerden hat und so teuere Versorgungen aus eigener Tasche bezahlen. Lieber eine kostengünstige prophylaktische Versorgung anbieten.

Jetzt ist die Zeit, etwas für Ihr Unternehmen zu tun! Sonst kann es zu spät sein!

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