Werbung

Schmerzen sind ein wichtiges Signal des Körpers. Sie zeigen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Nicht nur physische Erkrankungen bereiten körperliche Qualen, auch psychische Probleme können Schmerzen hervorrufen.

Schmerzen können das alltägliche Leben stark beeinträchtigen. Deshalb sind die Forschung nach den Gründen und eine Linderung dringend notwendig. Dabei werden als Auslöser nicht immer körperliche Ursachen erkannt, auch seelische Probleme können zu starken Schmerzen führen. Vor allem bei Menschen mit Rückenschmerzen liegen selten physische Schwierigkeiten vor.

Schmerzempfinden ist subjektiv

Jeder Mensch empfindet Schmerzen anders. Der Grund dafür liegt häufig am Umgang mit Krankheiten und gesundheitlichen Problemen in der Kindheit. Menschen aus Familien, in denen Krankheiten und Schmerzen keine große Aufmerksamkeit gewidmet wurde, empfinden häufig auch als Erwachsene ihre Schmerzen nicht als so stark und nehmen sie nicht so wichtig. Ganz anders ist das bei denjenigen, in deren Kindheit um jedes Wehwehchen ein großes Aufheben gemacht wurde. Menschen, die als Kind gelernt haben, dass die Mutter sofort zum Trösten herbeigeeilt kam und ängstlich auf alle Krankheiten reagierte, neigen auch später dazu, Schmerzen sehr stark wahrzunehmen.

Ablenkung lindert Schmerzen

Wie stark Schmerzen empfunden werden, hängt natürlich nicht nur von den Erfahrungen in der Kindheit ab. Wer jedes Ziehen oder Zerren im Rücken sofort als bedrohlich empfindet, wird seinen Körper genau beobachten – mit der Folge, dass der Schmerz häufig stärker zu werden scheint. Ablenkung scheint ein gutes Mittel gegen starke Schmerzen zu sein. Wenn die Gedanken sich mit anderen Dingen beschäftigen, treten die Schmerzsymptome in den Hintergrund und werden als nicht mehr so stark empfunden.

Um sich abzulenken, haben Sie bei C-date, Casual Dating mit C-date oder C-date.tv die Möglichkeit, auf neue Gedanken zu kommen.

Untersuchungen haben ergeben, dass Menschen mit leichten Depressionen häufiger unter unerklärlichen Rückenschmerzen leiden. Grund dafür ist, dass durch die Erkrankung weniger Opiate ausgeschüttet werden, die schmerzlindernd wirken. Depressive neigen außerdem dazu, sich mehr Sorgen um ihre Gesundheit zu machen, wodurch sich die Schmerzen zusätzlich zu verstärken scheinen.

Rückenschmerzen durch psychosomatische Erkrankungen

Chronische Rückenschmerzen haben in den meisten Fällen keine organische Ursache. Nur selten sind Bandscheibenvorfälle oder Schäden an der Wirbelsäule Auslöser für die Schmerzen. Sehr viel häufiger sind seelische Probleme verschiedenster Art verantwortlich. So fühlt sich der leidende Mensch vielleicht unter starkem Stress und Druck seitens der Arbeit oder der Familie. Durch das vegetative Nervensystem, das eine Verbindung zwischen der Psyche und dem Körper darstellt, verlagern sich die seelischen Schmerzen auf andere Körperteile wie zum Beispiel den Rücken. Bei der Behandlung von Rückenschmerzen, für die keine organischen Ursachen zu finden sind, muss deshalb auch grundsätzlich an die Psyche des Leidenden gedacht werden. Eine wirksame Hilfe gegen die Schmerzen ist deshalb die seelische Betreuung des Schmerzpatienten.

Die Seele nicht vergessen

Rückenschmerzen gehören zu den am häufigsten beklagten Problemen. Wird nach ärztlicher Abklärung kein organischer Auslöser gefunden, kann eine psychosomatische Erkrankung vorliegen. Nur wenn diese behandelt wird, ist auch eine Linderung der Rückenschmerzen auf Dauer möglich.