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ZVOS: Neuer Geschäftsführer beim Zentralverband für Orthopädieschuhtechnik

Oliver Dieckmann ist seit 1. September neuer Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes für Orthopädieschuhtechnik.

Er ist Nachfolger von Bernhard Pröve, der den Verband seit 1992 geführt hatte.

Oliver Dieckmann ist Diplom-Volkswirt und sammelte nach seinem Studium in Münster, das er 1997 abschloss, in verschiedenen Bereichen Erfahrungen im Gesundheitswesen. Nach dem Studium arbeitete er zunächst in der Krankenhausberatung bei der Unternehmensberatung Jüngerkes und Schlüter. An schließend war er Leiter des Qualitätsmanagements beim Landesbetrieb Krankenhäuser in Hamburg, LBK (heute Asklepios Kliniken GmbH). Danach folgten Stationen im Evangelischen Waldkrankenhaus Berlin-Spandau als Leiter des Controllings und im Deutschen Krankenhaus Buenos Aires in Argentinien in der Finanzabteilung.

Schwerpunkt seiner Arbeit in den letzten Jahren waren das Vertragsmanagement/SGB V aus Krankenhaussicht. Dabei kam er über die Verträge zur integrierten Versorgung im Bereich Orthopädie/Endoprothetik und Medizinische Versorgungszentren auch in Kontakt mit dem Hilfmsittelbereich.

Mit Oliver Dieckmann ist das Team in der Geschäftstelle wieder komplett. Diplomkaufmann Michael Seelig war im April als Nachfolger für Martin Wellner als Assistent des Geschäftsführers eingestellt worden. Sylvia Snurawa sorgte in der Übergangszeit für Kontinuität in der Geschäftsstelle. Christiane Lorenz unterstützt die Mitarbeiter der Geschäftsstelle stundenweise.

In seinen ersten Wochen als Geschäftsführer hat sich Oliver Dieckmann schon bei einigen Innungen beziehungsweise Obermeistern persönlich vorgestellt. In den nächsten Wochen will er seine „Deutschlandtour“ vervollständigen, um sich vor Ort ein Bild über die aktuelle Situation im Orthopädieschuhmacher-Handwerk und über die Anforderungen und Erwartungen an den Zentralverband zu machen. Die gute Zusammenarbeit und eine sinnvolle Koordination und Verteilung der Aufgaben zwischen dem Zentralverband und den Innungen sehe er als einen enorm wichtigen Punkt für die künftige Verbandsarbeit, sagte Dieckmann bei seiner Vorstellung anlässlich der Delegiertenversammlung am 29. September in Hannover. Der Zentralverband werde den Innungen in allen Vertragsfragen und in der täglichen Praxis beratend und unterstützend zur Seite stehen. Doch es gelte auch, vorhandene Stärken zu nutzen und gemeinsam auszubauen.

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