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Die Orthopädie hilft uns Menschen oft dabei, aufrechter durch das Leben zu gehen. Dies fängt bei den maß-angefertigten Schuhen an und zieht sich manchmal bis zum Einsetzen von neuen Gelenken.

Doch dieses Arbeitsfeld erfordert eine Menge von technischen Geräten und Know-how. Ähnlich wie auch andere Konzerne, haben orthopädische Technikfirmen ein großes Problem: den immensen Stromverbrauch. Auf der einen Seite können sie nicht ohne Strom, auf der anderen Seite kann einem beim Betrachten der Stromkosten schon anders werden.

Eine Frage die immer wieder im Raum steht ist: „Wie kann Strom eingespart werden?“

Hilfreiche Stromspartipps für Unternehmer auf Energieblatt.de

Licht – ein Stromfresser

Eine sehr nützliche Regel lernt man schon in der Kinderstube. Diese lautet: Licht aus, wo man es nicht benötigt. Doch es mag auch zwingende Gründe dafür geben, das Licht anzulassen. Gerade im Winter wo es früh dunkel wird, ist es häufig nicht anders möglich.

Muss ein Raum permanent beleuchtet werden, wäre es gut darauf zu achten, welche Leuchtmittel sinnvoll sind. Hier sind besonders LED`s zu empfehlen. Doch es gibt zwei Punkte, die berücksichtigt werden sollten. Um eine 30 Watt Leuchtstoffröhre gegen LED`s zu tauschen, braucht man ca. 2 – 3 LED`s mit einer Leistung von 1 – 2 Watt. Das bedeutet, man kann nicht eins zu eins umrüsten. Momentan ist diese Umrüstung auch noch teuer, doch mit der Zeit, wenn LED`s immer mehr an Bedeutung gewinnen, wird diese Lichttechnik auch in den Anschaffungskosten noch sinken.

Durch dieses Umstellen der Leuchtmittel lässt sich – je nachdem was vorher verbaut war – 50 – 90% der elektrischen Energie einsparen.

Standby – Modus – nur wenn es sein muss

Ein anderer häufig unterschätzter Punkt wäre, dass die Geräte, die nicht mehr benötigt werden, auch wirklich ausgeschaltet sind. Oft werden Geräte, die nicht mehr gebraucht werden, in den  Standby – Modus geschaltet, mit dem Hintergedanken, ‚das brauche ich ja gleich wieder‘.

Doch die Realität sieht oftmals anders aus. Es ist schon vorgekommen, dass solche Geräte wochenlang im Standby – Modus liefen und so eine Menge an Strom und Unkosten verschlungen haben. Ein weiteres Produkt, welches still und leise Strom verbraucht, steht bei vielen Firmen auf dem Schreibtisch. Es ist der gute alte Bildschirm. Es gibt einige Tricks, um auch hier die Kosten zu senken.

Wann immer es geht, sollte der Bildschirm ausgeschaltet werden. Es ist nur ein Knopfdruck. Und wenn man den Bildschirm wieder an schaltet, dauert es nur wenige Sekunden und das Bild ist wieder da.

Tipps für den Alltag

Im Großen und Ganzen gibt es gute Grundregeln, die einfach angewendet werden müssen. Zu den effektivsten Maßnahmen gehört es, Licht und Geräte auszuschalten, wo immer es möglich ist. Auch kann man zum Beispiel in vielen Geräten die Option, „Strom sparen“ auswählen. Sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, ist bares Geld wert.

Zusätzlich können sämtliche Geräte die in Betrieb sind, wenn möglich in einen Energiesparmodus versetzt werden. Achtung: Damit ist nicht der Standby – Modus gemeint.

Einige Geräte sind so justiert, dass sie permanent das Maximum an Strom ziehen. Doch man kann diese Maschinen auch so einstellen, dass nur der Strom gezogen wird, der auch benötigt wird. Je nachdem wie die Maschine dann beansprucht wird, sinkt oder steigt der Energiebedarf.

Selbst so profane Dinge wie eine Gegensprechanlage lassen die Stromkosten einer Firma in die Höhe schnellen. So brauchen sie auch Strom, wenn es überhaupt nicht klingelt. Inzwischen gibt es neuartige Netzgeräte, welche im Stand-by-Modus den Stromverbrauch um 80 bis 99 Prozent verringern.

Bild:© babimu – Fotolia.com

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