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Auf dem Rezept haben Sie gelesen, dass Sie einen Senkfuß haben? Und jetzt fragen Sie sich, was das wohl ist?

Das Längstgewölbe, also die Wölbung von Ferse zu Vorderballen des Fußes, bricht im Laufe der Zeit ein oder flacht ab.  Ein weiteres typisches äußeres Erkennungsmerkmal ist, dass der Innenknöchel stark heraussteht. Oft wird diese Diagnose mit einem Spreizfuß gestellt.

Wie entsteht ein Senkfuß?

Ein Senkfuß entsteht, wenn die Muskulatur im Fuß nicht genug gefordert wird. Wird die Muskulatur nicht gefordert, ermüdet sie. Dann ist sie zu schwach die Anordnung der Knochen zu halten sodass das Längstgewölbe nach und nach einbricht. Zudem kann der Senkfuß auch durch zu festes oder steifes Schuhwerk entstehen.

Was kann ich tun?

Hat man einen Senkfuß und keine Kombination von einem Senk-Spreiz-Fuß, besteht eine Möglichkeit auf weichem Boden Barfuß zu laufen, um die Muskulatur mehr zu fordern und diese dadurch mehr zu stärken. Man kann eine Verschlechterung des Senkfußes weitgehendstes aufhalten; erwarten Sie keine Regenerierung!

Zudem können flexible Einlagen sehr unterstützend wirken, die das Längstgewölbe passiv halten aber dennoch genügend Bewegung zulassen.

Unser Tipp: Achten Sie von vornherein auf gutes, flexibles Schuhwerk. Achten Sie auf eine gute Einlagenversorgung und fordern Sie ihre Füße.

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