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Zeitreise mit hochwertigen, natürlichen Pflegeprodukten für die Haut

Von einer Hautalterung wird nicht gerne gesprochen, obgleich sie bereits ab einem Alter von 21 Jahren beginnt. Der „Ewigen Jungbrunnen“ wurde auch noch nicht entdeckt, aber dafür viele hochwirksame Pflegeprodukte die dem Hautalterungsprozess entgegenzuwirken.

Neben der natürlichen Hautalterung durch Verminderung der Hautregeneration spielen Umwelteinflüsse und die Lebensweise eine große Rolle. So sind zum Beispiel Faktoren wie die Ernährung, der Alkohol- und Nikotingenuss genauso tragend wie Stress, Kälte oder Hitze und Strahlungen. Mit einer individuellen Hautpflege kann man heute jedoch sehr viel erreichen und eine gesunde und schöne Haut bis ins hohe Alter tragen.

Der kleine Unterschied

Unser größtes Organ, die Haut, ist bei Mann und Frau unterschiedlich geschaffen. Der Grund, warum die Haut der Frau „dünner“ ist, als die des Mannes, liegt in der Elastizität. Die Haut muss auch während einer Schwangerschaft elastisch und formbar bleiben. Der Alterungsprozess hingegen ist bei beiden gleich.

Je nach Umwelteinflüssen ist eine straffe und ledrige Haut schneller faltig als eine unbelastete und zarte Haut. Deshalb sind zu große Sonneneinstrahlungen gar nicht gesund und fördern die Faltenbildung. Wichtig ist daher, zur Hautpflege auch seine Lebensgewohnheiten zu kontrollieren. Übermäßiger Alkoholkonsum sorgt für vergrößerte Poren, gerötete Haut und manchmal sogar geplatzten Äderchen im Gesicht. Zuwenig Schlaf, ungesunder Stress, Probleme und psychische Belastungen lassen die Haut schneller altern. Eine unausgewogene Ernährung trägt ihr Übriges dazu bei, dass die Haut erschlafft.

Wenn man aus der Haut fahren könnte.

Die tägliche Pflege allein genügt nicht. Wasser und Duschgel reinigen zwar die Haut, trockenen sie allerdings auch aus. Wer auf eine Nachpflege mit Hautcremes verzichtet, dürfe sich bald unwohl fühlen. Das tägliche Waschen und Duschen verhindert die natürliche Rückfettung, deshalb muss mit hochwertigen Pflegecremes der Haut geholfen werden. Auf diese Weise verhindert man unangenehmes Jucken, Schuppenbildung und Hautirritationen.

Ein weiterer Grund für Hautirritationen ist die regelmäßige Haarentfernung. Beinahe jede Frau rasiert sich die Scham- und Beinbehaarung. Die scharfen Klingen schneiden dabei nicht nur die Härchen kurz, sondern schaben auch die Hautoberfläche glatt. Das damit entfernte natürliche Hautfett muss ersetzt werden, damit die Hautpartien nicht anfangen zu jucken. Auch die Haarentfernung durch Wachs, Haarentfernungscreme oder Epilation, erfordert eine Nachpflege.

Das Gleiche gilt auch für die Haut der Männer. Dabei spielt die schonende Pflege während und nach der Rasur mit Rasiercreme, Preshave, Aftershave eine große Rolle. So wird die Gesichtshaut vor Irritationen geschützt.

Natur pur

Es sollte bekannt sein, dass Hautprodukte mit chemischen Zusätzen der Haut oft mehr schaden als nützen. Gerade Menschen mit Hautproblemen, Pickeln, Äderchen und Allergien, sollten darauf achten, dass die Hautcreme aus natürlichen Inhaltsstoffen besteht. Auf diese Weise werden keine Poren verstopft und die Haut bleibt atmungsaktiv.

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Fazit

Die größte Vorsorge bereitet man der Haut mit reichlich Feuchtigkeit. Die Produkte sind gezielt auf die jeweiligen Altersgruppen abgestimmt. Eine noch junge und elastische Haut wäre mit Hormonpräparaten völlig überfordert. Das bedeutet, das man Produkte entsprechend seiner Hautbeschaffenheit wählen muss und am besten in der reinsten und natürlichsten Form. Zusätzliche Chemie fördert Hautirritationen und Allergien.

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