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Hohlfuß Erkennen und Behandeln

Der Hohlfuß oder Pes excavatus ist eine weitverbreitete Diagnose wie auch der Senk oder Spreizfuß. Der Fuß ist von vorne nach hintern hohl. Die Hauptbelastungspunkte befinden sich am Ballen (Vorfuß) und an der Ferse. Dadurch kommt es zu erheblichen Druckpunkten (Metatarsalgie) im Vorfuß. Oft sind die Zehen gekrümmt (Hammerzehen)

Wie kann ich erkennen, ob ich ein Hohlfuß habe?

  • Schauen Sie mal unter Ihre getragenen Schuhe. Ist an der Außenseite ein erhöhter Abrieb oder Verschleiß zu erkennen?

Letzten Endes kann nur Ihr Facharzt für Orthopädie oder Ihr Orthopädieschuhmacher definitiv sagen, ob Sie einen Hohlfuß haben. Können Sie also die Fragen bejahen, dann lassen Sie sich von Ihrem Orthopädieschuhmacher oder Arzt beraten.

Wie entsteht ein Hohlfuß?

Klassischer Weise ist der Hohlfuß angeboren. Andere Ursachen können Muskelschwäche, Lähmungen oder Nervenschädigungen sein.Was kann ich tun, wenn ich einen Hohlfuß habe?

Die Orthopädischen Einlagen sind da in erster Linie zu erwähnen. Sie unterstützen die Druckverteilung am Fuß, besonders am Vorfuß. Zudem sollte es sich bei einer orhtopädischen Einlage um eine Schaleneinlage handeln, damit der Fuß besser geführt wird. Ein knöchelhoher Bequemschuh kann dem Sprunggelenk mehr Stabilität bieten, damit Sie nicht so leicht umknicken.
In schwereren Fällen müssen orthopädische Schuhe angefertigt werde, wo wir für Sie schon drüber berichtet haben.

Unser Tipp für Sie: Haben Sie Beschwerden, lassen Sie sich einen Termin bei Ihrem Orthopäden oder Orthopädieschuhmacher geben, damit Sie sicher gehen können, welche Versorgung für Sie am geeignetesten ist!

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