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Beckenschiefstand erkennen und Symptome behandeln

Was ist ein Beckenschiefstand?

Ein Beckenschiefstand bezeichnet eine Schiefstellung des Beckens aufgrund von unterschiedlich langen Beinen, einer angeborenen Fehlstellung oder durch eine Blockade.  Häufig klagen die Patienten über Hüftschmerzen.

Dieser Beckenschiefstand muss ausgeglichen werden.

Was kann man bei einem Beckenschiefstand tun?

Der Facharzt für Orthopädie wird die Differenz der Höhenunterschiede mit einer Beckenwage ausmessen, damit die orthopädische Versorgung genau dem Beckenschiefstand angepasst werden kann. Dies geschieht in der Regel durch einen Verkürzungsausgleich.

Dieser Ausgleich wird meist unter einen Konfektionsschuh gearbeitet (orthopädische Schuhzurichung).

Allerdings kann dieser Beckenschiefstand auch durch einen Keil ausgeglichen werden, der in den Konfektionsschuh gelegt wird. Diese Behandlungsweise ist allerdings seltener, da es eine minderwertigere orthopädische Versorgung darstellt. Auch unter orthopädischen Einlagen kann diese Erhöhung gearbeitet werden.

Ein Beckenschiefstand kann auch durch das einseitige Tragen von Viscoheel ausgeglichen werden. Allerdings besteht so keine Möglichkeit, die Höhe zu variieren.

Ein Chiropraktiker kann unter Umständen die Blockaden lösen, sodass der Beckenschiefstand korrigiert wird.

Tipp: Gehen Sie erst zum Orthopäden und dann zum Chiropraktor. Ist in Ihrem Fall nur ein Verkürzungsausgleich möglich, wird Ihnen Ihr Orthopädieschuhmacher gerne helfen.

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